Lipinsky > China - Frauen - Recht > Chinesiches Recht und Gender in der Sinologie

Im folgenden Abschnitt finden sich meine Arbeiten zu Taiwan, das einen interessanten Kontrapunkt zur Volksrepublik China bietet.

  • Die taiwanische Frauenbewegung zwischen konfuzianischer Tradition und kolonialer Sexualisierung.
    Der Artikel aus dem Sammelband „Frauenbilder – Frauenkörper. Inszenierungen des Weiblichen in den Gesellschaften Süd- und Ostasiens“, Hrsg. Heike Moser; Stefan Köhn, Harrassowitz Verlag 2013, basiert auf der gleichnamigen Konferenz in Tübingen 2010.  
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  • Im Chatroom zum Ferienjob. Wie Taiwans Internetpornografie den Nachschub an minderjährigen Prostituierten sicherstellt.
    In: Frauensolidarität 113, 2010, p. 16-17.
  • Ein Heim im Verein? Wie sich Frauen in Taiwan organisieren.
    In: Solidarisch. Frauen gestalten gemeinsam ihre Welt 2012, Nr. 2, S. 23–25.

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  • Kulturelle Renaissance Bewegung in Taiwan
    Gegen Maos Kulturrevolution initiierte Chiang Kaishek auf Taiwan die Kulturelle Renaissance Bewegung. Im Gegensatz zur Kulturrevolution wurden bis heute erhaltene Strukturen geschaffen. Inhaltlich wurden traditionelle Techniken wie die Kalligraphie und Langzeichen sowie Inhalte wie der Neokonfuzianismus von Wang Yangming propagiert.
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  • Chinesische Samurai
    Thema ist chinesischer Maskulinismus. Gibt es so etwas überhaupt? Welche Rolle spielt die androgyne Tradition des Konfuzianismus? Der Text endet mit einem Ausblick auf die Entwicklung alternativer Männlichkeiten um LGBT und Pride Parade in Taiwan.
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  • Not only for women – The first Western language account of the Taiwanese women's movement
    The article is a review of the book by Doris T. Chang, „Women's movements in twentieth century Taiwan“.  The Taiwanese women's movement is rarely known in  Western countries, although Taiwanese feminists have studied and critically adopted most Western theories. The review includes an overview of other comments on the book in the Chinese and English languages that are available so far.
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  • Gender Issues of Transitional Justice in Taiwan and their Relevance for Today’s Women’s Movement.
    In: Schick-Chen, Agnes; Lipinsky, Astrid (Hrsg.): Justice Restored? Between Rehabili­tation and Reconciliation in China and Taiwan. Frankfurt/Main: Peter Lang, S. 95 – 126.
    Der Artikel schlägt vor, die taiwanische Frauengeschichte aus der Perspektive von Übergangsgerechtigkeit neu zu schreiben: von den Zwangsprostituierten der japanischen Armee in Taiwan über die Witwen der Proteste vom 28. Februar 1947 zu den weiblichen Opfern des „White Terror“. All diese Opfergeschichten kommen in der offiziellen Frauengeschichte, in der Frauen und ihre Erfolge gefeiert werden nicht vor.
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  • Frauenorganisation Taiwan  
    Im Artikel geht es um die staatsoffizielle Einbindung der Frauenbewegung in Taiwan. Deren Tradition seit der japanischen Kolonialzeit (1895-1945) wird beleuchtet, aber auch die emanzipatorische Rolle der Frauenbildung. Das konfuzianische Ideal der „weisen Ehefrau und guten Mutter“ xianqi liangmu wird vorgestellt. Hauptthema ist die Organisation der Frauen in einer Unzahl eingetragener Vereine.
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